Pädagogisch-psychologisches Weblog

September 6, 2013

Gehirn-gerechtes Sprachenlernen nach der Methode Birkenbihl

Filed under: Elterntipps,Literatur — lerntipp @ 6:28 am
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Karin Holenstein zeigt in ihrem Buch «Gehirn-gerechtes Sprachenlernen», wie sich eine Fremdsprache im schulischen Umfeld leicht, effizient und wirkungsvoll erlernen lässt. Sie vermittelt gut verständlich das Basiswissen zu den neurobiologischen Grundlagen des Lernens und erläutert im Besondern die gehirn-gerechte Lernmethode von Vera F. Birkenbihl. Die beschriebene Methode verhilft allen Schülerinnen und Schülern zu wiederholten Erfolgserlebnissen und eröffnet Lernenden wie Lehrenden neue Horizonte. Mit dem mühseligen und wenig zielführenden Pauken von Vokabeln und Grammatik ist es vorbei.  «Gehirn-gerechtes Sprachenlernen» ist als Handbuch konzipiert. Auf die Grundlagenkapitel zu Beginn des Buches folgen konkrete Anregungen und Beispiele aus der Unterrichtspraxis für die Umsetzung der Methode nach Birkenbihl in Kombination mit einem gängigen Schullehrmittel für den Fremdsprachenunterricht. Im Anschluss schildern Lernende und Lehrpersonen ihre Erfahrungen.

Eine ausführliche Rezension des Buches findet sich bei den Elterntipps: Eine Fremsprache erlernen mit der Birkenbihl-Methode

April 29, 2012

Lernen lernen – was man im Web so findet!

Filed under: Lernen — lerntipp @ 9:09 pm

Kindern Lernen Lernen
Lernen Lernen
Besser Lernen
Leichter Lernen
Richtig Lernen
Schreiben Lernen
Erziehung Bei Kindern
Effizient Lernen
Ernährung Von Kindern
Kranken Kindern Helfen
Kinder Lernen Erste Hilfe
Lernen Unterstützen
Musiktherapie Mit Kindern
Effektiv Lernen
Englisch Für Kindern
Mit Kindern
Lernen Ratgeber
Zeitmanagement Lernen
Selbstmotivation Lernen

Februar 6, 2011

Vokabel lernen in Bewegung

Filed under: Nicht kategorisiert — lerntipp @ 4:50 pm

Menschen unterscheiden sich darin, über welchen Kanal sie am leichtesten Vokabeln lernen, wobei in der traditionellen Schule zwei Lerntypen gefragt sind: Es sind die SchülerInnen, die gut lernen, wenn sie zuhören, also die auditiven bzw. akustischen Typen, und dann gibt es die visuell orientierten SchülerInnen, die sich Vokabeln leichter merken, wenn sie diese auch sehen. Viele Kinder sind aber aus den unterschiedlichsten Gründen heute zu zappelig, um alleine durch Zuhören oder Lesen gut zu lernen, denn sie haben einen großen Bewegungsdrang. Nur wenn dieser Bewegungsdrang befriedigt ist, können sie sich ausreichend auf das Hören oder Lesen konzentrieren. Beim Vokabellernen sollten solche Kinder am Besten auf- und abgehen oder auf einem Sitzball wippen. Daher lernt man eine Sprache auch am besten, wenn man in einem Land auf Reisen ist!

Februar 5, 2011

Sprachreisen

Filed under: Lernen — lerntipp @ 8:16 pm

Fremde Sprachen lernt man am besten in den Ländern, in denen die Sprache auch gesprochen wird. Dies gilt gleichermaßen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wobei es am Besten ist, gleich nach dem Sprachunterricht die Sprache anzuwenden. In der Pädagogik nennt man das Immersionsmethode und diese ist die bei weitem effektivste Methode des Spracherwerbs. Immersion ist das Eintauchen in eine Sprache. Bei dieser Methode ist die Sprache die Arbeits- und Umgangssprache. Alles, was die fremdsprachlichen Menschen sagen, verstärkt diese allein durch Mimik, Gestik oder Zeigen aber nicht durch Übersetzung. Gerade Erlerntes kann man sofort umsetzen. So macht das Erlernen von Fremdsprachen am meisten Spaß und ist gleichzeitig am wirkungsvollsten, so stellt sich am leichtesten ein nachhaltiger Erfolg ein. Daher sind SPRACHREISEN ein besonders lohnenswerter Tipp!

November 28, 2009

Lernen zu lernen: Lernstrategien

Filed under: Literatur,Nicht kategorisiert — lerntipp @ 8:42 am

Lernen zu lernen: Lernstrategien – sofort anwendbar. Die richtige Methode für jeden Lernstoff. Tipps zur Prüfungsvorbereitung

Wer wirkungsvoll lernen will, findet in diesem Buch bestimmt die richtige Methode. Jede Lerntechnik wird so beschrieben, dass man sie direkt anwenden kann. Ihre Wirkungsweise wird auf dem Hintergrund der Gedächtnispsychologie erklärt und ihre Wirksamkeit anhand von wissenschaftlichen Studien bewertet. Hinweise zur erfolgreichen Prüfungsvorbereitung sind ebenso enthalten wie Hilfen zum Umgang mit der Angst vor Misserfolgen und mit Lernblockaden. Die 7. Auflage berücksichtigt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Außerdem enthält sie ein neues Kapitel zu interaktiven Lernangeboten im Internet.
Es heißt im Umschlagtext:
Lernen im Schlaf, das ist eine Illusion. Wie man sich das Lernen jedoch leichter machen kann, zeigt dieser erfolgreiche Ratgeber. Ausgehend von den Erkenntnissen der Gedächtnispsychologie stellen Werner Metzig und Martin Schuster effektive Lerntechniken vor, die sich für die verschiedensten Situationen eignen: vom Behalten der Geheimnummer für den Geldautomaten bis zum umfangreichen Prüfungsstoff.

Mehr dazu unter Lernen zu lernen: Lernstrategien

Oktober 21, 2009

Neue Reifeprüfung: Vorwissenschaftliche Arbeit

Filed under: Elterntipps — lerntipp @ 2:44 pm

Ein wichtiger Aspekt der neuen Reifeprüfung ist die Erstellung einer vorwissenschaftlichen Arbeit. Jeder Schüler muss in Zukunft bereits am Ende der siebten Klasse in Absprache mit seinem Lehrer das Thema einer vorwissenschaftlichen Arbeit für seine Reifeprüfung wählen. In einem Fach seiner Wahl muss der Schüler diese Arbeit während der achten Klasse vor dem Reifeprüfungstermin erarbeiten und somit seine Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten und seine Studienfähigkeit unter Beweis stellen. Die fertige Arbeit wird dann im Rahmen der Reifeprüfung – ähnlich wie bei Prüfungen an der Universität – vom Schüler mündlich präsentiert. Vom Umfang her wird die Vorwissenschaftliche Arbeit zwischen 4500 und 6000 Worten umfassen.

Praktische Hilfen für die neue vorwissenschaftliche Arbeit siehe die Lerntipp-Seiten: http://lernen.lerntipp.at/158/vorwissenschaftlichen-arbeit

Oktober 21, 2008

Rechenschwäche – Dyskalkulie

Filed under: Lernen,Lernprobleme — lerntipp @ 4:04 pm

Rechenschwäche ist der Zustand, in den Kinder nach und nach geraten, wenn sie mit ihrem vorschulischen Wissen und Verständnis für Zahlen auf einen Unterricht treffen, den sie nicht verstehen. In der Grundschule werden Kinder mit ungenügendem Grundwissen oft mit Anforderungen konfrontiert, denen sie bereits anfangs und auch im weiteren Fortgang der Schulzeit nicht gewachsen sind. Die Kinder versuchen mit Regeln lernen, Technik üben und auswendig lernen verzweifelt die geforderten Leistungen zu erbringen. Solche „Defizite“ der Kinder werden leider meistens als „intellektueller Mangel“ der jeweiligen Individuen betrachtet, weshalb Förderunterricht in der Regel nicht am tatsächlichen individuellen Lernstand der Kinder anknüpft. Die bereits bestehende Überforderung wird durch weiteres Üben von unverstandenem Stoff perpetuiert. Am Ende der Grundschulzeit weiß niemand mehr so recht, wie es dazu kommen konnte – nur die Rechenschwäche ist nun zum „Merkmal des Kindes“ geworden. In der Schule wird Rechenschwäche daran bemerkt, dass Kinder gängige mathematische Anforderungen nicht erfüllen können, wobei der LehrerIn in der Regel aufgefallen ist, dass entscheidende Grundbegriffe fehlen. Üblicherweise führt dies dazu, dass Eltern aufgefordert werden mit den Kindern intensiver zu üben.

Durch eine individuelle mathematische Lernstandsdiagnostik sollte geklärt werden, wie das Kind mathematisch verfasst ist. Die individuelle Rechenschwäche wird in einem ausführlichen diagnostischen Arbeitsgespräch mit dem betroffenen Kind untersucht. Entscheidend ist, dass der Diagnostiker in der Arbeit mit dem Kind, dessen individuelle Vorstellungen, Irrtümer, Fehler und auch richtigen Ansätze seines mathematischen Denkens so thematisiert, dass es möglich wird diese Gedanken offenzulegen. In individueller Förderung sollten die diagnostisch erkannten fehlenden Grundlagen neu aufgebaut werden. Dabei sollte dementsprechend bei Verdacht auf Rechenschwäche die LehrerIn die Anforderungen an das Kind in allen mathematisch relevanten Lernbereichen heruntersetzen oder vorübergehend ganz aussetzen. Bewertungen sollen parallel dazu ebenfalls ausgesetzt werden. Eine spätere Integration in den Mathematikunterricht ist von dem erreichten Wissensstand abhängig zu machen.

Quelle: http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/tagder.html


September 21, 2008

Briefe schreiben als Lebenshilfe

Filed under: Nicht kategorisiert — lerntipp @ 10:11 am

Schreiben Sie doch mal einen Brief an eines Ihrer Kinder oder an einen anderen Menschen, der Ihnen wichtig ist, und beantworten Sie im Inhalt Ihres Briefs die folgenden Fragen:

  • Worum geht es für mich im Leben?
  • Was zählt unter dem Strich wirklich?
  • Was sind die wirklich wichtigen Fragen im Leben?
  • Welche Gedanken möchte ich an andere weitergeben?
  • Was sind Fehler gewesen, die ich gemacht habe und die ich nicht wiederholen werde?
  • Was sind die wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe?

Versuchen Sie nicht, gleich beim ersten Mal gleich einen perfekten Brief hinzubekommen, sondern schreiben Sie zuerst Bruchstücke und Stichwörter auf. Verbessern Sie diesen Entwurf dann in kleinen Schritten immer weiter. Kritisieren Sie sich dabei möglichst wenig, sondern machen Sie sich vielmehr selbst Mut und sagen Sie sich, dass es beim Schreiben gerade am Anfang dranzubleiben wichtiger ist, als ein gutes Ergebnis zu erzielen Ergänzen und präzisieren Sie den Brief auch in den kommenden Wochen. Wenn Ihr Brief fertig ist, können Sie sich entscheiden: Schicken Sie ihn wirklich an die Person oder behalten Sie den Brief

Quelle: Zeit zu leben-Newsletter Ausgabe 442 vom 21.09.2008

Das Gedächtnis im Alter

Filed under: Nicht kategorisiert — lerntipp @ 8:28 am

Bei Untersuchungen der Prozesse im Gehirn von Menschen zwischen 20 und 83 Jahren haben Altersforscher ermittelt, dass das gesunde Gehirn eines alten Menschen ebenso aktiv und effizient ist wie das eines jungen. Das Gehirn ist also bis ins hohe Alter formbar, es wachsen ständig neue Gehirnzellen und es bilden sich neue Verschaltungen (Synapsen), die altersbedingte Verluste an Gehirnzellen ausgleichen.

  • Um das Gehirn zu mobilisieren, müssen wir ständig rege Kopfarbeit leisten: Denkaufgaben lösen, Quizfragen beantworten, in Suchbildern Fehlern nachspüren, Puzzles legen, Gesellschaftsspiele machen, aus dem Stegreif Reden halten, Kopfrechnen, Schach spielen, spiegelverkehrt schreiben, Fremdsprachen lernen, musizieren.
  • Entspannung und Beruhigung sind ebenfalls wichtig, denn produziert der Körper vermehrt Stresshormone, blockieren diese die Nervenzellen und schädigen das Gehirn.
  • Richtiges Atmen sättigt das Blut mit Sauerstoff, was am Besten durch die natürliche Tiefenatmung geschieht: man atmet mit dem Unterleib, der sich wölbt, und atmet lang und kräftig aus (etwa acht Atemzüge pro Minute).
  • Bei der Ernährung sollte man Cholesterinbomben meiden, hingegen helfen die Vitamine C, B1, B2, B3, B6, B12, A, E und P gegen Vergesslichkeit.
  • Manche Pflanzen können der Alterung des Gehirns entgegenwirken: Ginseng und Gingko, Walnuss, Knoblauch, Bärlauch, Melisse, Rosmarin, Johanniskraut.
  • Eher esoterisch klingt die „Farbtherapie“: Gelb fördert die Denkkraft, Orange die Merkfähigkeit, Grün regeneriert das erschöpfte Nervensystem, Blau dämpft Erregung. Nur Rot ist im Allgemeinen geistiger Leistung abträglich.

Quelle: OÖnachrichten vom 20.09.2008

Juli 14, 2008

Wiederholungsprüfung – Nachzipf – Nachprüfung: Was tun?

Bei schlechten Noten sollten Eltern ihre Kinder immer unterstützen, denn Tadel ist in dieser Situation nicht sinnvoll, denn die schlechte Note ist Tadel genug! Misserfolge sind bei allen Menschen die Ursachen für Enttäuschungen und Scham, wobei bei Kindern die Reaktion des Umfelds (Eltern, Lehrer, Mitschüler, Geschwister etc.) für die Verarbeitung der Enttäuschung sehr wichtig ist. Wird ein Kind nämlich durch andere in seinen negativen Überzeugungen verstärkt, so wird es in Zukunft entsprechend handeln.Machen Sie dem Kind keine Vorwürfe, sondern vermitteln Sie ihm Sicherheit und Geborgenheit in dieser schwierigen Situation. Sprechen Sie mit ihm über seine Gefühle und Ängste. Viele Kinder machen sich große Gedanken darüber, wie das Schuljahr nach dem Sitzenbleiben in einer neuen Klasse als „Sitzenbleiber“ aussehen könnte. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es keine Schande ist, sondern bei vielen erfolgreichen und berühmten Menschen zum Lebenslauf gehört.

Gute Tipps: Wiederholungsprüfung – Nachzipf – Nachprüfung: Was tun?

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