Menschen unterscheiden sich darin, über welchen Kanal sie am leichtesten Vokabeln lernen, wobei in der traditionellen Schule zwei Lerntypen gefragt sind: Es sind die SchülerInnen, die gut lernen, wenn sie zuhören, also die auditiven bzw. akustischen Typen, und dann gibt es die visuell orientierten SchülerInnen, die sich Vokabeln leichter merken, wenn sie diese auch sehen. Viele Kinder sind aber aus den unterschiedlichsten Gründen heute zu zappelig, um alleine durch Zuhören oder Lesen gut zu lernen, denn sie haben einen großen Bewegungsdrang. Nur wenn dieser Bewegungsdrang befriedigt ist, können sie sich ausreichend auf das Hören oder Lesen konzentrieren. Beim Vokabellernen sollten solche Kinder am Besten auf- und abgehen oder auf einem Sitzball wippen. Daher lernt man eine Sprache auch am besten, wenn man in einem Land auf Reisen ist!
Februar 6, 2011
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